Gedanken in diese Richtung tauchten schon 1979 auf. Erst 1986 konnten sie so konkretisiert werden, dass vieleckige Formen sich als nicht geeignet erwiesen - und es kam so zu zielgerechtem Planen in "frei schwingenden", runden Formen. Diese Bauweise sollte der Aufgabe dienen: wie verstehe ich das, was in Deinem Wesen unter dieser Baugestalt sichtbar wird, wie empfinde ich es nach.
Und die Menschen, die solchen Gestehungsprozess trugen, wuchsen wie selbstverständlich in diese Aufgabe hinein. Durch und für Anthroposophia entstand der Bau – denn ihr Wesen führt zum Du.

Dr. Elisabeth Krauß